Lesen und hören, was geht!
Ab dem 25. Juli startet in der Stadtbücherei der Sommerferien-Leseclub. Also gleich das Sommerjournal abholen, Stempel sammeln und eintauchen ins Lesevergnügen.
Neue Welten entdecken, Fieslinge entlarven, Rätsel lösen – pünktlich zu den großen Sommerferien startet der Leseclub der Stadtbücherei in ein großes Leseabenteuer. Ab dem 25. Juli kann man sich in der Leibstraße ein Sommerjournal abholen und dann heißt es: lesen, hören, Spaß haben. Für jedes Buch, Hörbuch und jede besuchte Bücherei-Veranstaltung gibt es einen Stempel fürs Journal. Als Belohnung winken eine Urkunde, die Einladung zum Abschlussfest und kleine Preise für die kreativsten Journale.
Wer darf mitmachen?
Am Sommerferien-Leseclub teilnehmen können alle Schulkinder – entweder alleine oder als Familien- oder Freunde-Team mit zwei bis fünf Personen. Übrigens: Auch für eBooks und eAudios, die über LEO-Sued ausgeliehen werden, gibt es Stempel. Für alle Teilnehmer des Leseclubs steht zusätzlich ein eigener Bestand an neuen Büchern zur Verfügung, die exklusiv von den Club-Mitgliedern ausgeliehen werden können.
Veranstaltungen, Übernachtungsparty & BeeBots
Zudem sind in den Sommerferien wieder zahlreiche spannende Veranstaltungen geplant: Wie wäre es zum Beispiel mit einer Übernachtungsparty für Kuscheltiere oder einer Bücherrallye? Außerdem werden kreative Buchschnitte gestaltet, mit den Bienenrobotern Bee-Bots gespielt und gemeinsam spannende Geschichten ausgedacht. Bei den Veranstaltungen dürfen übrigens alle Kinder mitmachen – auch diejenigen, die nicht beim Leseclub dabei sind. Als Leseclub-Mitglied bekommt man jedoch zusätzlich einen Stempel fürs Sommerjournal.
Abgabeschluss & Fest
Am 19. September muss das Sommerjournal in der Stadtbücherei gelandet sein. Das Abschlussfest für alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer findet voraussichtlich am 27. September statt.
Also ab in die Stadtbücherei: Lesen und hören, was geht! Weitere Infos und Veranstaltungstermine findet man unter https://opac.winbiap.net/haar/index.aspx
Für Sie berichtete das Haarer Stadt Echo.








