Grüne im kleinen Bürgersaal

Kategorie: Parteien

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v.l.n.r. Eine gut gelaunte, grüne Runde: Ulrich Leiner (2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat), Claudia Koller (Sprecherin), Marion Seitz (Landratskandidatin) und Claudia Köhler (Landtagsabgeordnete.

Zum Neujahrsauftakt Haltung und Häppchen

Es sind nicht nur die köstlichen Aromen, sondern auch die appetitliche Präsentation des Fingerfoods, die die Gäste auf dem traditionellen Neujahrsemfang von Haars Grünen immer wieder ans Buffet des neuen Kochteams des Gasthofs zur Post locken. Schließlich macht Zuhören hungrig. Wer von den Anwesenden will, kann den Abend mit viel Information und Austausch, sozusagen geistiger Kost, mit kulinarischem Genuss verbinden.

Schutzschild für die offene Gesellschaft
Im Jahr kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen, ist die Stimmung der rund 50 Gäste von einer besonderen Intensität geprägt. Es handelt sich nicht nur um ein geselliges Zusammenkommen. Vielmehr will Bürgermeisterkandidat Ulrich Leiner ein kraftvolles Signal für „grüne Themen“ und insbesondere auch für die Grundpfeiler der Demokratie setzen: „Wir müssen auf die kommenden Herausforderungen blicken und die Bedeutung stabiler, demokratischer Werte hervorheben und alles für den Erhalt der demokratischen, liberale Zivilgesellschaft tun, die durch ihre Feinde von außen, aber auch von innen angegriffen wird“, fordert Leiner und erntet prompt hörbaren Zuspruch. Außerdem macht sich der amtierende Rathaus-Vize stark für Einrichtungen, die für „unsere offene Gesellschaft“ stehen. Damit spricht Leiner beispielsweise die Haarer Volkshochschule an und stellt unmissverständlich fest: „Diese muss gestärkt und nicht jedes Jahr von Neuem in Frage gestellt werden.“

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Fest im Fokus: Klimaneutralität in neun Jahren
Leiner widerspricht auch vor eigenen Reihen nochmals deutlich, dem von der CSU gezeichneten Bild Haar sei das „Armenhaus“ des Landkreises: „Mit 50 Millionen Rücklagen, kaum Schulden und mit Ausnahme einer MSD-bedingten Rückzahlung, haben wir einen ausgeglichenen Haushalt.“ Daher sei es nicht nötig die Planungen für die Finckwiese zu überhasten: „Wir streben eine gute Balance zwischen Bebauung und Grünzügen an und wollen Investoren eine flexible Nutzung anzubieten, die über reine Gewerbenutzung hinausgeht“, so Leiner. Genauso verfolge er dazu Ziel den beschlossenen Klimafahrplan „endlich umzusetzen, damit das Ziel „Klimaneutral in 2035“ noch erreicht wird.“ Wichtig sei darüber hinaus ein starkes Sozialnetz: „Kürzungen zu Lasten der Schwächsten sind nicht akzeptabel.“

Für Sie berichtete das Haarer Stadt Echo.

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