Das Team von Phoenix Living stellt sich und seine Pläne vor

Jetzt teilen:

Wollen ansprechbar für die unmittelbare Nachbarschaft sein: Daniel Fischer (l.) und Stephan Pflumm (r.), Geschäftsführer Phoenix Living mit Bürgermeister Andreas Bukowski.

Mammutprojekt im vollen Gange

Seit einigen Wochen passiert etwas am und rund um das Zentralgebäude der „VILLA MAXIMA“ im Jugendstilpark. Holzverkleidungen um Bäume und Zäune machen die Veränderungen deutlich sichtbar. „Wir wollen das Gebäude komplett kernsanieren und im Anschluss Wohnungen hineinbauen in der Größenordnung Zwei- bis Sechszimmerwohnungen“, erklärt Daniel Fischer, Geschäftsführer der Phoenix Living auf der offenen Veranstaltung „Nachbarschaft verbindet“ im Kleinen Theater Haar.

Eine absolute Rarität
Auf rund 7800 Quadratmeter Wohnfläche sollen 80 moderne und großzügige Wohnungen mit durchschnittlich 100 Quadratmeter Fläche entstehen. „Was uns daran reizt ist zum einen die Lage“, so Fischer. „Wir sind Projektentwickler und Bauträger und haben seit Jahren den Schwerpunkt auf Sanierung und Restaurierung gelegt. Zum anderen mögen wir Denkmal. Als wir das hier gesehen haben, waren wir sehr beeindruckt. So eines sieht man selten.“

Werbung

Auf gute Nachbarschaft
Phoenix Living wolle sich in der Nachbarschaft vorstellen und vor allem ansprechbar sein, „falls zwischendurch etwas nicht so gut“ laufe, betont Fischer: „Die Menschen hier sollen wissen, an wen sie sich wenden können, damit wir so schnell wie möglich etwaige Missstände zu beseitigen zu können.“ Dennoch handele es sich um eine Baustelle, so Fischer: „Wir werden nicht immer ganz leise sein können und hoffen hier auf Verständnis.“

In rund zwei Jahren bezugsfertig
Bis ins Mitte 2027 sei mit Arbeiten zu rechnen, verdeutlicht Fischer: „Wenn man sich die Größe und Volumen des Gebäudes anschaut, ist es eher schnell. Der große Vorteil ist, dass keine Tiefbauarbeiten haben, kommen also nicht mit Baggern, das ist ein echter Vorteil.“ Allzu misstrauische Bürger, die Angst äußern, es könne sich um eine verkappte Vermarktungsveranstaltung handeln, kann Fischer direkt beruhigen. „Bei den Wohnungen handelt es sich um Mietwohnungen einer Investorengruppe.“

Für Sie berichtete Manuela Praxl.

Jetzt teilen:

Das könnte Sie auch interessieren:

Interview/Porträt

10 Fragen an die Haarer Bürgermeister-Kandidaten

Interview/Porträt

Das Haarer Stadt-Echo im Gespräch mit Bürgermeister Dr. Andreas Bukowski

Interview/Porträt

Das Haarer Stadt Echo im Gespräch mit Bürgermeister Andreas Bukowski

Interview/Porträt

Café Evergreen – der Name ist Programm

Neueste Meldungen:

Familie & Soziales

Münchner Ferienpass: Viel erleben für wenig Geld

Parteien

Grüne im kleinen Bürgersaal

Werbung

Verstärken Sie unser Haarer Stadt-Echo-Team!

weitere Infos