Die Mischung zwischen klassischer Musik und Poesie des Ensemble Poesie Klangzeit überzeugt das Publikum.
Das etwas andere Adventskonzert
Es ist eine kleine, feine Besetzung, die sich zum Auftakt der Adventszeit Licht in die dunkle Jahreszeit mit Werken von François Borne, Georges Bizet, Benjamin Godard, Pál Járdányi, Astor Piazzolla und Raphaëlle Zaneboni bringen möchte. Drei herausragende Musiker entführen zum Auftakt in die vorweihnachtliche Zeit ihr Publikum in der voll besetzten Musikschule als Ensemble Poesie Klangzeit. Erneut steht dem Trio Bürgermeister Andreas Bukowski zur Seite, um im Wechsel poetische Texte vorzutragen. Die Preisgekrönte Pianistin Anstasija Aleksic, Querflötistin Raphaëlle Zaneboni und der Gitarrist Manuel Schubert interpretieren die verschiedenen Stücke und geben so gesehen den Takt für die hintergründige, humorvolle Gedichte und Geschichten aus dem deutschsprachigen Repertoire, die Andreas Bukowski liest. Uneigennützig handeln Die feinsinnige Verbindung zwischen klassischer Musik und Poesie ist inzwischen ein Markenzeichen des Ensembles Poesie Klangzeit. Mit ihrem Programm „Adventskonzert mal anders – Gute Laune für die Stadt“ begeistern die Künstlerinnen und Künstler zum wiederholten Mal und schaffen einen Raum, um zuzuhören, sich einzulassen und Gedanken schweifen zu lassen. Doch damit will sich das Ensemble nicht zufriedengeben, sondern eine Brücke zu Menschlichkeit schlagen. Es handelt sich um eine Benefizveranstaltung, deren Erlös an die Bürgerstiftung Haar geht. Die wichtige Institution unterstützt seit vielen Jahren soziale Projekte und fördert die Bildung und das kulturelle Angebot der Stadt.
Die Mischung zwischen klassischer Musik und Poesie des Ensemble Poesie Klangzeit überzeugt das Publikum.






















