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Horst Wiedemann feiert ein großes Geburtstagsfest

Kategorie: Politik Veröffentlicht: 30. Mai 2014

Mit 80 Jahren ältester Gemeinderat

Horst Wiedemann feiert ein großes Geburtstagsfest

(Text/Fotos: ps) Seit 1972 ist Horst Wiedemann im Haarer Gemeinderat. Gerade deshalb ist er auch vielen Haarern bekannt. Am Samstag, 17. Mai feierte er seinen 80. Geburtstag.

Gekommen waren sie alle, Familie, Freunde, Parteikollegen und natürlich Bürgermeisterin Gabriele Müller, die dem Jubilar ihre Glückwünsche überbrachte. Gleich zweifach, denn auf der einen Seite gratulierte sie ihm im Namen der Gemeinde, auf der anderen Seite im Namen der SPD Haar.

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Aus seiner Ehe entstammen drei Kinder und zwischenzeitlich auch schon fünf Enkelkinder. In seiner Freizeit engagiert sich Wiedemann im Ehrenamt.

Heute ist er bei verschiedenen Haarer Vereinen ehrenamtlich tätig, so auch im Zweckverband des Ernst-Mach-Gymnasium, der Realschule Vaterstetten und im Aufsichtsrat der Gemeindewerke. Auch auf dem politischen Parkett wurde er aktiv, woraus sich sein Ratssitz (SPD) schließt.

Zu seiner großen Geburtstagsfeier sind sie alle gekommen. Sogar Eduard Kästner vom Bayerischen Wirtschaftsphilologenverband, der den Jubilar in seiner Rede würdigte:

„Er hat Charme, er hat Humor und mit seinem Verstand hat er das, was nicht jeder hat. In der Welt ist er prominent wie ein buntes Huhn. Für Hobbies bleibt auch immer Zeit. Er spielt Tennis und zum Skifahren ist ihm die Schweiz nicht zu weit. Selbst der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer käme ins Schwitzen. Wie kann man einen Menschen ehren, der in Bayern einer der bekanntesten Kommunaler ist?"

Wiedemann wurde gefeiert wie König Ludwig. Die Feierlichkeiten begannen mit dem „König Ludwig Lied" und musikalischen Einlagen von Sohn Clemens und Tochter Irene mit Mann Franz Himpsl, die mit der Unterbiberger Hofmusik ein paar fröhliche Klänge zum besten gaben. Auch die Enkelkinder musizierten fleißig mit.

Ein besonderes Highlight an dem Nachmittag waren die „Eistorten", die wie bei einem Käpt´n Dinner mit Wunderkerzen, durch das Team vom Gasthof zur Post, in den Saal getragen wurden.

 

 

 

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