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Chiemgauer Volkstheater zeichnet Silvesterstück im Kleinen Theater in Haar auf

Kategorie: Kultur Veröffentlicht: 24. Juni 2018

Chiemgauer Volkstheater zeichnet Silvesterstück im Kleinen Theater in Haar auf

Das Chiemgauer Volkstheater unter der Leitung von Bernd Helfrich ist eine der beliebtesten Sendereihen im BR. Doch damit ist nun Schluss, wie es auf der Seite der BR Mediathek steht.

180 Produktionen waren es in der Vergangenheit, die zusammen mit dem BR produziert wurden. Mittlerweile stehen die Schauspieler auch noch für 2 letzte Produktionen im Kleinen Theater in Haar auf der Bühne. Die eine der beiden wird am Silvesterabend unter dem Titel „Ein guter Rutsch" ausgestrahlt.
Wer Bernd Helfrich, Mona Freiberg, Winfried Frey, Tom Mandl und Co. noch einmal live sehen möchte, hat dazu am 27. und 28. Juni bei den letzten Aufzeichnungen zu dem Stück „Nicht öffentlich" die letzte Gelegenheit. Danach gibt es im BR nur noch Wiederholungen der alten Stücke vom „Chiemgauer Volkstheater".

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Am 22. Juni lud der BR zum Fototermin für das Silvesterstück „Ein guter Rutsch" ein. Neben Hugo Egon Balder stand das gesamte Ensemble gut gelaunt für Fotos bereit.

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„Ein guter Rutsch" ist eine rasante Verwechslungskomödie, die zum Jahreswechsel noch einmal vom BR produziert wird und von Irrungen und Wirrungen unter den Gästen eines Hotels am Chiemsee zu Silvester handelt. Der Düsseldorfer Boulevardschauspieler René Heinersdorff ist Autor von dem pointenreichen Stück, der auch selber auf der Bühne steht. Nämlich als Bodo, der Kumpel von Hobbysegler Horst (Hugo Egon Balder).

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Um was geht es in „Ein guter Rutsch"?
Das Seehotel Kiefer liegt idyllisch am Chiemsee und ist über Silvester ausgebucht. Unter den Stammgästen befindet sich das gut situierte Ehepaar Johanna und Xaver Hunglinger aus Ingolstadt. Beide sind angereist, um endlich Petra, ihre zukünftige Schwiegertochter, kennenzulernen. Mehr zufällig landen die temperamentvollen Junggesellen Horst und Bodo an der Rezeption, denn ihr eigentlich gebuchtes Hotel ist pleite. Horst ist Berliner und ganz wild darauf, über Silvester seine attraktive Internet-Bekanntschaft Rosi hautnah und persönlich zu treffen. Sein schüchterner Freund Bodo aus dem Rheinland soll ihn dabei unterstützen. Dieser hegt aber im Stillen die Hoffnung, dass bei dieser Reise ins schöne Bayern auch für ihn mindestens ein Flirt herausspringt. Nicht zuletzt sind da auch noch Gerda und Franz Gabler, die bayerischen Bauern aus dem Chiemgau, die im Hotel eingecheckt haben, um sich an Luxus und süßes Nichtstun zu gewöhnen. Mittlerweile sind sie auch mit der Immobilienmaklerin Evelyn verabredet, um ihren Hof, am liebsten noch vor Jahresende, gewinnbringend zu verkaufen...

Das Chaos nimmt seinen Lauf, als die verunsicherte Petra im ersten Akt auf das verkaufsorientierte Ehepaar Gabler trifft und für die Maklerin gehalten wird, die Maklerin Evelyn auf Horst und Bodo trifft und pikanterweise als Internet-Romanze gesehen wird und Rosi, die echte Internet-Bekanntschaft als potentielle Schwiegertochter. Das kann ja heiter werden, bei so vielen Verwechslungen... In diesem Sinne „Prosit Neujahr!"

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Für Sie berichtete Petra Schönberger.

 

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