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In den Osterferien begaben sich die Jugendlichen auf eine Reise ins Glück

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 28. April 2014

In den Osterferien begaben sich die Jugendlichen auf eine Reise ins Glück

„Sophias Reise" mit Musik von Highschool Musical und Birdie

(Text/Fotos: ps) Nach dem sensationellen Erfolg im letzten Jahr wurde der „Identity" Workshop von der DANSATION Musicalschule auch in diesem Jahr wiederholt. In diesem Jahr stand der Workshop unter dem Motto „Glück".

Unter der Anleitung von professionellen Pädagogen erfuhren die Nachwuchstalente einiges über die Schauspielerei. Ihre Kenntnisse, die sie in der einen Osterferienwoche erlernt hatten, präsentierten sie zum Ende des Workshops am 26. April 2014. Die Abschlussveranstaltung war farbenfroh und die jungen Nachwuchstalente präsentierten sich sehr selbstbewusst. Für alle 20 Teilnehmer bedeutete das Motto „Glück" etwas anderes. Für den 12-jährigen Gabriel, der als zweitjüngster Teilnehmer und einziger Junge an dem Tanz-, Gesangs- und Schauspiel-Workshop teilnahm, bedeutet Glück, dass es ihm, u. a. mit diesem Workshop, ermöglicht wird, seinen Traum zu leben.

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Die Idee zu dem Kurs kam ursprünglich von Professor Dr. Harald Lesch, der diesen auch in diesem Jahr wieder mit 4000 € bezuschusst hat. Mit weiteren 4000 € wurde das Projekt auch wieder von der Bürgerstiftung Haar unterstützt.

Nach einer harten Arbeitswoche mit den Pädagogen aus Tanz, Schauspiel und Gesang entstand zum Schluss ein großartiges Programm, dass neben Songs aus Highschool Musical auch Songs von Lilli Allen, Birdie und Linkin Park enthielt. Neben pop- und rocklastigen Stücken durften sich die Zuschauer der Abschlussveranstaltung auch über Balladen freuen.

Entstanden ist ein bunter Nachmittag mit einer wundervollen Geschichte, die sich die Jugendlichen selbst ausgedacht haben. Auch die Songs, die in die Geschichte eingebaut waren, wählten die Teilnehmer persönlich aus.

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Schon zu Beginn, beim Song „Get Lucky" von Lilly Allen kamen die Eltern und Großeltern dem Aufruf zum Mitklatschen nach und bei den Traumberufen wurden Beispiele, wie z. B. Anwalt, Filmregisseur, Präsident der vereinigten Staaten, Model, Fotografin und Schauspielerin genannt.

In „Sophias Reise" ging es nicht nur um die Morgenroutine, sondern auch um Basketball, Träume, Mobbing, die erste Liebe und nicht zuletzt auch um verschiedene Schlüsse, die die Teilnehmer zum Ende der Aufführung zogen.

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Neben künstlerischen Ausdrucksformen lernten die Jungschauspieler auch sich zu präsentieren und Selbstbewusstsein zu gewinnen, wie sie nicht nur bei „Fuck You" von Daft Punk, sondern auch im Schlusslied „Happy" von Pharell Williams präsentierten.

In kleinen Sketchen stellten die Kleinen dar, wie es ist wenn man gemobbt wird oder wie es sich anfühlt, wenn man verliebt ist und der Partner fremd geht.

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Im krönenden Finale kamen noch einmal alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach vorne, um sich mit einer sensationellen Performance zu „Happy" zu verabschieden. Auch die Pädagogen Christine Miller (Tanzpädagogin Musicalschule Dansation), Susanne Langholf (Gesangslehrerin Musicalschule Dansation), Theaterpädagogin Farina Simbeck vom Jungen Schauspiel Ensemble München und Thomas Ritter (Lehrer und Theater-AG-Leiter am Ernst-Mach-Gymnasium) ließen es sich nicht nehmen, den jungen Nachwuchstalenten zum Schluss für ihre großartigen Leistungen zu danken und sich von allen zu verabschieden. Als kleines Dankeschön erhielten die Teilnehmer ein Zertifikat und eine CD mit allen Liedern von dem Workshop.

Jürgen Partenheimer, Vorstandsvorsitzender von der Bürgerstiftung, war überwältigt von der Professionalität der jungen Talente aus dem Gemeindegebiet und freute sich, zusammen mit den Pädagogen der Musicalschule Dansation, dass sich so viele Kinder und Jugendliche für den zweiten Workshop von „Identity" begeistern ließen. Er dankte den Pädagogen für die tolle Leistung und überreichte ihnen kleine Geschenke in Form von Blumen und Wein.

Besonders freute sich Jürgen Partenheimer über das Motto des diesjährigen Workshops. Glück bedeutet für die Bürgerstiftung, dass sie gegründet wurde. Glück bedeutet aber auch, Menschen getroffen zu haben, die das umsetzen, was unterstützt und gesponsert wird und Glück ist es, junge Menschen getroffen zu haben, die bei „Identity" mitmachen.

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